Das Bo, das B, der Po, das Stroh
Mittwoch, 6. Januar 2010

Liebe Freunde und Verwandte, liebe Unbekannte,

entgegen der oben genannten Überschrift geht es hier nicht um das Bo, den Po und nicht um Stroh, sondern ganz allein um das B.

Genauer gesagt geht es um
Phonetik und die Orthografie der einzelnen Wörter. Anders ausgedrückt: um Sprachspiele. Allein mit dem Buchstaben B kann man so viel Spaß haben, wenn man ihn auslässt, hinzufügt oder trennt. Hier ein Beispiel.

Ich schreibe,
ich schrei' >B<.

ich beschreibe,
ich, B., schrei' >B<.

ich beschreibe B.,
ich, B., schreibe >B<.

ich bebe, schrei >B<,
ich, B., beschreibe.

Leider ist dieses Spielchen nicht von mir, sondern aus "
Poetische Sprachspiele. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart." Hrsg. v. Klaus Peter Dencker. Stuttgart, Reclam Verlag, 2002.

Dieses Heftchen kann ich jedem empfehlen, der Spaß an der Sprache und am Wortspiel hat. Ich für meinen Teil genieße Wortspiele sehr, passiv, manchmal bin ich auch aktiv-Genießer, allerdings ist es heuer so kalt, dass mir die Phantasiezellen einfrieren. Ich muss schon wieder Flüssiggas für mein Blockheizkraftwerk kaufen gehen. Und danach noch schnell ins Nageldesign Studio, die Politur auffrischen. Das Jahr 2010 ist noch so jung und schon so voller Verpflichtungen.

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Steppdance im Streetsyle
Donnerstag, 3. Dezember 2009

Liebe Freunde und Verwandte, liebe Unbekannte!

Ich bin heute begeistert worden. Und für einen Menschen, der nicht besonders begeisterungsfähig ist, nach Ansicht gewisser Mütter zumindest, ist es doch eine reife Leistung. Wer oder was hat mich begeistert? Meine Herren und Damen, meine fimschigen Fäns, meine drangseeligen Dränger, meine Nachbar! Ich möchte euch nicht länger auf die Streckbank spannen. Hier die zwei schwarzen Stepper, von den ich begeistert worden bin:


Übrigens, wo kriegt man solche Steppschühchen her? Ich weiß es nicht mehr. Ich war neulich mit Outdoor Ausrüstung in Köln versucht. Ich kann euch sagen: Steppschuhe bekommt man dort nicht.

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Wer B sagt, muss A sagen?
Montag, 9. November 2009

Liebe Freunde und Verwandte, liebe Unbekannte,

wie verhält es sich mit der Kausalität? Was meinen Sie? Es heißt ja, wer A sagt, muss auch B sagen. Ist es eine Gleichung? D.h. muss derjenige, der B sagt, denn auch A sagen? Besteht diese Verpflichtung in die entgegengesetzte Richtung? Oder muss nicht vielmehr derjenige, der B sagt, C sagen? Was wäre demnach logisch und folgerichtig?

Ich muss Sie warnen, bevor Sie mir diese Frage beantworten, denken Sie gründlich nach. Denn es ist Tücke im Spiel. Dieses alte Sprichwort bedient die Neigung des Menschen, im Handeln stringent zu sein. Der Mensch strebt nach Folgerichtigkeit seines Handelns, weil es einerseits dem eigenen Sicherheitsempfinden dienlich ist, und andererseits beweist, dass er nicht verrückt ist. Selbst wenn das eigene Verhalten von außen betrachtet gar nicht stringent ist, wird es in der Innensicht als stringent empfunden. Niemand denkt gerne von sich selbst, dass die Schaltkreise seiner Leiterplatten durchgebrannt sind. Niemand hält sich selbst gerne für "unnormal". Es gibt natürlich Ausnahmen. Menschen, die sich darin gefallen, besonders ausgefallen zu sein bzw. besonders aufzufallen. Doch diese Menschen wollen wir bei unseren Überlegungen beiseite lassen. Diese Individuen sind nicht exemplarisch genug. Bzw. sie sind durchaus exemplarisch, nur für etwas anderes.

Ich möchte Ihnen heute, liebe Freunde und Verwandte, liebe Unbekannte, eine Hausaufgabe zur Verfügung stellen. Bzw. Sie können sie behalten und brauchen sie auch nicht zurück zu geben. Und diese Aufgabe lautet: Wer A sagt, muss nicht B sagen, wenn er erkannt hat, dass A nicht richtig ist. Denken Sie darüber nach. Wir sprechen sicherlich nochmal beim Bier darüber.

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Skulptur oder Möbel?
Montag, 26. Oktober 2009

Wohl beides zugleich, liebe Freunde und Verwandte, aus der Unterwelt Ensandte.

David Delthony stellt sogenannte Sculptured Furniture her, die sich in meinem Wohnzimmer und Wintergarten ausgezeichnet machen würden. Ach ja, ich habe gar kein Wohnzimmer! Oder war es der Wintergarten? Egal, ich will diesen Stuhl haben:



Oder ist es etwa zu viel verlangt, 3.000 EUR für einen Stuhl? Hehe. Na gut, die fetten Jahre sind vorbei, man muss den Gürtel enger schnallen, den Arsch zukneifen, und ihn auf billige Stapelstühle platzieren.

aber eins sage ich Euch, liebe Freunde und Verwandte, aus der Unterwelt entsandte: Wer mir diesen Stuhl besorgt, bekommt von mir eine persönliche Einladung zur Silberhochzeit. So, genug mit dem Leben geflirtet.

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Für die Beschaffung und Transport von Gütern einen BMW nehmen
Donnerstag, 27. August 2009

Seit heute wissen wir es: Die Beschaffungslogistik in der Wüste wird mit BMWs bewerkstelligt:


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Beethovenfest 2009 Bonn
Donnerstag, 27. August 2009

Liebe Musikfreunde und Musikverwandte!

Zwischendurch etwas Ernsthaftes, das Spaß macht. Ich bin ein Freund klassischer Musik. Kaum könnte etwas klassischer und musikalischer sein als Beethoven.  Vom 4.9.-3.10. findet das Beethovenfest Bonn in ... Bonn statt. sichert Euch lieber schon jetzt die Karten, bevor einer weint.

Siehe auch die Ankündigung für englischsprachige Freunde Beethovens: Beethovenfest Bonn 2009

Wollte es nur mal gesagt haben
Eure Wiebke

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Wurstfinger liegen in der Luft
Donnerstag, 27. August 2009

Liebe Leute und Kollegen, Verwandte und Rebellen des Glücks, liebe Katz' und Maus,

heute habe ich, man will es als Mensch nicht wahr haben, einen Mann mit zwei Wurstfingern getroffen. Zehn Wurstfinger an einem Menschen sind bekanntlich bekannt, aber nur zwei - das ist neu.

Ich fragte ihn, hey Mann, du hast zwei Wurstfinger nur, zehn sind bekannt, aber zwei, das ist neu. Acht sind okay, zwei sind Wurst. Was hast du, mein lieber Rebell des Glücks?

Er ging auf mein Anreden ein und antwortete folgendermaßen: Der Wurstfinger habe ich drei, nicht zwei, es sind drei, vastehste. Hier!

Und tatsächlich, er hob mir den Stinkefinger entgegen. Hat ein Mensch soetwas schon gesehen! Ein dritter Wurstfinger. Wahnsinn, nicht zwei, sondern drei, eine Wurstfinger Flatrate für Arme. Und Hände.

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Kindernamen, Kindergaben - ihre Vornamen
Freitag, 29. Mai 2009

Vornamen vor, noch ein Tor!
Aber im Ernst: Vornamen sind wie Muttermale, sie begleiten uns ein Leben lang und können unter Umständen ganz schön hässlich sein. Daher ist es enorm wichtig, dass man als Eltern seinem Kind den richtigen Namen gibt. Die Eltern dürfen dabei nicht ihre eigene "Fäschion" und "Ap-to-Dejtness" im Sinn haben. Kindernamen müssen Charakter und Festigkeit repräsentieren, sie sollen dem Wohl des Kindes dienen, nicht eine Strafe sein oder gar eine Erbsünde. Schonet die Kinderlein, bringet eure persönlichen Vorlieben unter Kontrolle, gebet den Babys die besten Namen der Welt, nicht die "coolsten". Danke.

Um euch eine Stütze zu sein, habe ich, eure Mentorin in Sachen Klavierunterricht und Namensfindung, eine Kindernamen bzw. Vornamen Datenbank mitgebracht. Sie wird euch Spaß machen, denn sie enthält auch euren Namen und die Beschreibung seiner Bedeutung. Viele Spaß. Danke.

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Zum Muttertag, Zum Muttertag!
Montag, 4. Mai 2009

Sehr geehrte Besucher, Freunde und unbeteiligte Verwandte.

Zum Muttertag, Zum Muttertag!
  Hab ich dieses Gedicht gemacht.

Zuerst wollt' ich Pralinen backen
  Doch dann musste ich Kofferpacken.

Hernach wollt' ich 'n Piccolöchen kühlen
  Bald sasch isch schelbst schwischen schwei Schtühlen.

Dann wollte ich dir Blumen schicken
  Den Laden um die Ecke konnt' ich knicken.

Zu spät kam mein Bemühen -
  Um zwölf Uhr nachts gibt es kein Blumenblühen

Drum hab ich dir zum Zeichen meiner Ehrung
  Und wohl auch zur Erheiterung

Zum Muttertag, Zum Muttertag
  dieses Gedicht gemacht.

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Matratzen im Test bei Galileo
Dienstag, 7. April 2009

Liebe Leute, manche Freunde, andere Verwandte.

Ich wollte schon immer mal auf die Pro7-Sendung Galileo schimpfen. Es ist zwar bereits allgemein bekannt, dass die Sendung das Bildungsniveau des Sachkundeunterrichts einer Grundschule nicht erreicht übersteigt. Dennoch sollte öfter jemand vom Leder ziehen, wenn's irgendwo zwickt. Und der Matratzentest vom 28. Dezember 2008 (eben erst entdeckt) gibt einen hervorragenden Anlass zum Meckern.

Getestet wurden eine hoch-, eine mittel- und eine niederpreisige Matratze aus Kaltschaum. Es handelt sich dabei um die Produkte der Firma Schlaraffia und des Matratzen Discounters Marquardt.

SELBSTVERSTÄNDLICH wurden die Matratzen von zwei Nackedeis belegen, besprungen und beschlafen. Hernach wurden sie interviewt, und deren, wohlgemerkt subjektiven, Eindrücke wurden als "Testergebnis" dargestellt. Was interessiert mich der subjektive Eindruck einer nackten hier-hast-du-100-Euro-willste-ma-ins-Fernsehen-Studentin! Ich erwarte von einem Test seriöse Testmethoden, die tatsächlich Aussagekraft haben und mir bei der Kaufentscheidung helfen.

Da wurde doch tatsächlich die Zeit gestoppt, wie lange man brauche, um die Matratzenhülle zu entfernen und wieder anzuziehen. Das Ergebnis floss in die Bewertung ein. Wie relevant ist es bei einer Matratze, ob ich 5 min. oder 4 min. zum Bezugwechsel benötige? Ich will eine Matratze haben, die mir Schlafkomfort bietet, es ist mir egal, ob ich bei einer bequemen Matratze 2 Minute länger zum Reinigen benötige. Um aber den Anschein der Seriösitzät nicht komplett zu vernachlässigen, ließ Galileo auch eine bekleidete Person zu Wort kommen. Eine "Expertin". Der Höhepunkt ihrer Expertise beinhaltet folgende Aussage: "Liegt der Rücken gerade auf, ist die Matratze gut." Um das zu wissen, benötige ich keine Meinung einer sog. Expertin.

Angesichts der Galileo-Testmethoden sah das Ergebnis so aus: Die teuerste Matratze hat sich als "die beste" herausgestellt, und die günstigste als "die schlechteste". O Überraschung! Der Test lief scheinbar nur darauf hinaus die 1.000-Euro-Matratze als die beste aussehen zu lassen. Denn nun das Seltsame: Bei dem einzigen empirischen Vergleichstest durch den TÜV in Nürnberg stellte sich heraus, dass alle drei Matratzen die gleiche Belastungsqualität und Lebensdauer hatten.

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Parship Studie: Schlechter Sex treibt jeden zweiten Mann in den Seitensprung
Montag, 17. November 2008

Parship Studie zeigt: Frauen verleitet vor allem mangelnde Aufmerksamkeit, Männer ein unbefriedigendes Liebesleben zu sexueller Untreue

 

Hamburg, 17. November 2008 – Sexuelle Untreue ist einer der häufigsten Trennungsgründe in Deutschland und kommt dennoch in vielen Partnerschaften immer wieder vor. In einer repräsentativen Studie hat Parship in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact über 1.000 Männer und Frauen in Deutschland nach den Gründen für einen Seitensprung gefragt. Das Ergebnis zeigt deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. So ist für 48 Prozent der Männer ein langweiliges Liebesleben mit ihrer Partnerin der Hauptgrund für Untreue. Auf Platz zwei folgt mangelnde Aufmerksamkeit seitens der Lebensgefährtin – immerhin für 44 Prozent der befragten Männer ein klares Motiv für einen Seitensprung. Lässt sich die Partnerin gehen und legt keinen Wert mehr auf ihr Äußeres, ist das für 36 Prozent ein Anlass zum Fremdgehen.

 

Untreue bei Frauen

 

Wer seiner Partnerin kaum noch Aufmerksamkeit schenkt, liefert damit 53 Prozent der befragten Frauen Grund Nummer eins untreu zu werden. Auf Platz zwei liegt fehlende Kommunikation: 45 Prozent der Frauen sehen durchaus ein Motiv für eine Liebschaften, wenn das Paar nicht mehr miteinander redet. Auch für Frauen das dritthäufigste Motiv für Untreue ist ein zunehmend ungepflegtes Äußere des Partners (38 Prozent). Schlechter Sex veranlasst dagegen nur rund ein Drittel der befragten Frauen zu einem Seitensprung.

 

Die häufigsten Gründe für einen Seitensprung

 

Männer

1.    Unbefriedigender Sex (48%)

2.    Mangelnde Aufmerksamkeit (44%)

3.    Die Partnerin lässt sich gehen (36%)

4.    Keine Kommunikation (35%)

5.    Kein zärtlicher Umgang (28%)

6.    Die Partnerin vermittelt das Gefühl unattraktiv zu sein (23%)

7.    Zu wenig Zeit füreinander (21%)

8.    Eine feuchtfröhliche Party (20%)

9.    Rache (17%)

 

Frauen

1.    Mangelnde Aufmerksamkeit (53%)

2.    Keine Kommunikation (45%)

3.    Der Partner lässt sich gehen (38%)

4.    Unbefriedigender Sex (36%)

5.    Der Partner vermittelt das Gefühl unattraktiv zu sein (33%)

6.    Kein zärtlicher Umgang (30%)

7.    Zu wenig Zeit füreinander (20%)

8.    Eine feuchtfröhliche Party (11%)

9.    Rache (14%)

(Mehrfachnennungen waren möglich)

 


Quelle: Parship.de

 

 

Meine Meinung: auffällig ist, dass eine feuchtfröhliche Party einen zweimal so hohen Anlass zum Seitensprung den Männern als Frauen bietet. Angenommen, es ist eine Party und 11% williger Frauen stehen 20% feuchtfröhlichen Männern gegenüber. Was machen 9% dieser Menschen? Eine Phantasie beflügelnde Situation.

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Energie sparen - der Glühlampe geht's ans Gewinde
Dienstag, 7. Oktober 2008

Liebe Leute, manche Freunde, andere Verwandte.
Der österreichische Präsident von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, hatte ja bereits im Jahre 2007 ein Gesetz auf den Weg gebracht, das der ordinären Glühlampe den Hahn abdrehen, das Wasser abgraben, den Stöpsel ziehen soll - kurz: Licht aus für die Glühbirne bis zum Jahre 2012. Energiesparlampen sollen fortan das tägliche Heimleuchten übernehmen. Ohne Zweifel eine gute Entwicklung. Zu den Hintergründen siehe man den obigen Link.

Ich möchte allerdings auf die folgende Lampe hinweisen, das solar angetriebene Mond-Flaschen-Licht.

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Die Ninja-Katze kommt näher, ohne sich zu bewegen
Montag, 15. September 2008

Liebe Leute, manche Freunde, andere Verwandte.

Eine Katze ist ein seltsamer Mensch. Auf leisen Tatzen schleicht sie wie ein Tier zu Dir. Und denkt dabei, der Mensch, das seltsame Tier, merkt's nicht.


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Terrorzelle in der Schweiz entdeckt
Freitag, 12. September 2008

Liebe Leute, manche Freunde, andere Verwandte.
Nicht vorenthalten möchte ich die Insiderinformation, die mir soeben über geheime Kanäle zugespielt wurde. In der Schweiz ist offenbar ein Stützpunkt von Terroristen entdeckt worden.

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IKEA - Ach So Kommen Sie auf Namen für Ihre Schränke!
Donnerstag, 4. September 2008

Liebe Leute, manche Freunde, andere Verwandte.

So würde eure Wiebke heißen, wäre sie ein Schrank von IKEA.



Wie würdet Ihr wohl heißen? Übermittelt mir Euren Schranknamen gerne übers Kommentarfeld, aber nur den, dann raten wir gemeinsam, wie der eigentliche Name wohl lautet. "Au ja!", ruft Ihr jetzt alle, "Das wird lustig!"
 - Zum professionellen IKEA-Namens-Generator geht hier lang.

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